Websites heute – die ewige Baustelle

Foto Baustelle

Indem man über Sachen schreibt, die für ihn interessant sind. Jede Firma ist ein Fachmann in ihrem Gebiet. Sie haben Wissen, das Ihr Kunde nicht hat. Und genau da gilt es anzusetzen.

Redaktionsplan ist ein Muss im heutigen Web

Wer sich heute Gedanken macht, wie er seine Zielgruppe unterstützt, bekommt automatisch die Aufmerksamkeit, die er verdient. Erstellt man sich einen gezielten Redaktionsplan, wird die Arbeit auch noch organisiert. Darin stehen die Themen, über die im Lauf der Zeit geschrieben wird. Damit erreicht man 2 Ziele:

  • Die Website bleibt interessant
  • Die Website wird als Experte wahr genommen

Aktuell ist das Thema „Content Marketing“ in aller Munde. Das bedeutet, man erstellt Inhalte für den Nutzer und dieser verbreitet sich im besten Fall von selbst. Leider schreiben diese Inhalte meist Redaktionen, die im Web recherchieren – und da steht teilweise ziemlich viel Mist…

  • Deshalb, Ihr Fachwissen ist für gutes Gelingen entscheidend.
  • Sie kennen die kleinen und großen Tricks, die Sie zum begehrten Fachmann manchen!

Wenn das Ganze noch in einem schönen Artikel mit Bildern (echten Bildern von z.B. dem Werkstück in der Bearbeitung) garniert wird, kommen Sie dem Thema „guter Content“ schon sehr nahe.

Geben Sie Informationen Preis, haben Sie keine Angst! Der Kunde wird es Ihnen danken, da er Sie als Fachmann im Web erkennt und gerne bei Ihnen kaufen wird. Das Gefühl, gut aufgehoben zu sein, ist wichtiger als der Preis!

Auch Google honoriert das. Diverse Fachbeiträge, die wir zusammen mit Kunden und deren Fachwissen verfasst haben, ranken auf sehr guten Positionen. Ohne einen einzigen Link.

Und auch wenn Links notwendig sind, ist es deutlich leichter (und günstiger), eine gut gemachte Anleitung verlinken zu lassen als die hundertste Unterseite eines Onlineshops zum Thema Mode. Mehrwert statt Minderwert – denken Sie auch an die Redakteure, die über Sie schreiben.

Bild Fragezeichen

Früher war eine Website nach Fertigstellung - fertig. Man musste keine weiteren Schritte durchführen, gelegentliche Wartungsupdates waren das einzige. Wer heute im ständigen Wettbewerb bestehen möchte, muss weitaus mehr tun, als nur „da“ zu sein.

Inhalte statt Verkaufs Platituden

Die heutige Firmenwebsite befindet sich in einer interessanten Situation: Einerseits will man verkaufen, andererseits geht das nicht mehr mit „nur“ Präsenz. Die Website muss für den Leser interessant sein, spannend sein, neues bieten, zum Spielen animieren - und vieles mehr. Auch sollte der Weg zum Kauf (dem eigentlich Ziel) der Website klar und deutlich erkennbar sein.

Als Dank für all dies gibt uns der Interessent vielleicht seine Kontaktdaten – und erst dann kann verkauft werden.

Früher war das einfacher

Richtig, früher war es einfacher. Da genügte eine gut gestaltete Website. Und dann kam Google und mischte sich in alle Belange der Webdesigner in Persona der Suchmaschinenoptimierer ein. Doch auch deren Leben wurde schwerer, denn Google war noch lange nicht am Ende.

  • Technische Tricks, die früher eingebaut wurden, klappen heute nicht mehr.
  • Aus Titel und Description wurden wie bei AdWords Texte, die Aufmerksamkeit erzeugen müssen um geklickt zu werden
  • Schlecht geschriebener Text, der niemandes Aufmerksamkeit erregt, verschwindet heute in den Untiefen von Googles Suche.

Was macht man nun, um trotzdem präsent zu sein?

Interessant sein lautet die Devise

Googles Aussage ist so klar wie einfach:

  • Erstelle interessante Websites und diese verbreiten sich von selbst.
  • Ein Link ist eine freiwillige Empfehlung für eine Website.

Soweit so gut. Doch wie soll jemand auf etwas verlinken, dass noch nicht zu finden ist?

Die großen Onlineshops machen es vor: Fernsehwerbung. Social Media Werbung. Werbung überall. Was das kostet? Wollen Sie nicht wissen.

Wie erreicht man das Interesse des Nutzers

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