Pinguin 2.0 – das Ende der schlechten Links?

Jede Website, die eingehende Links hat (Verweise von anderen Websites) besitzt damit ein Linkprofil. Dieses Linkprofil, sollte weitestgehend „natürlich“ sein. Als Beispiel:

Die Müller und Sohn GmbH besitzt die Domain mueller-sohn.de (fiktiv). Sie verkauft grüne Bohnen. Wenn jetzt z.B. mehrere Websites auf die Domain mueller-sohn.de mit dem Linktext „günstige grüne Bohnen“ verlinkt, dann ist das ein Anzeichen für ein unnatürliches Linkprofil, und Google hat diese Domain wahrscheinlich beim Pinguin 2.0 Update spätestens erwischt.

Ein natürlicher Linktext wäre der „mueller-sohn.de“ oder „hier gibt’s mehr Infos“ oder „Müller und Sohn GmbH“. Die Mischung ist also das entscheidende.

Die sistrix GmbH hat dazu ein klasse Video veröffentlicht, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

Was tun wenn es mich erwischt hat

Zunächst sollte man genau prüfen, ob man wirklich ein Opfer des Pinguin Updates wurde, oder ob sich andere Gründe vielleicht vorrangig einstellen. Die Seite kann z.B. selbst verändert worden sein oder die Seite war z.B. nicht erreichbar.

Wenn jedoch mehrere Faktoren zusammenkommen, kann man den Pinguin schon sehr genau identifizieren:

In der ersten Grafik sieht man sehr deutlich, dass sich zum Zeitpunkt des Pinguin Updates die Sichtbarkeit deutlich verändert hat:

In der zweiten Grafik wird deutlich, dass hier zuviele Money Keywords im Vergleich zur Konkurrenz aufgebaut worden sind:

Nicht immer ist dies so deutlich zu erkennen wie in dem jetzigen Beispiel. Für Sie als treue Newsletterleser analysieren wir Ihre Domain kostenlos, ob sie vom aktuellen Pinguin Update betroffen ist. Senden Sie uns dazu einfach eine Mail an pinguin@nm-verlag.de mit Ihrer Domain. Wir setzen uns dann mit der Analyse baldmöglichst mit Ihnen in Verbindung.

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